
Auszug aus dem Buch:
„Zeit-verweile doch…Lebensformen gegen die Hast“ von Karlheinz A. Geißler -und
Gruß von Gabi aus dem Karthäuschen👋👋
„An den Orten, zu denen ich gefahren bin, bin ich nie gewesen.“ Weiterlesen

Begleitet Moni & Herbert auf ihrer Sommerwanderung 2022

Auszug aus dem Buch:
„Zeit-verweile doch…Lebensformen gegen die Hast“ von Karlheinz A. Geißler -und
Gruß von Gabi aus dem Karthäuschen👋👋
„An den Orten, zu denen ich gefahren bin, bin ich nie gewesen.“ Weiterlesen
Heute legen wir – bis auf den Einkauf in Krakow-Stadt – die Beine hoch! Bis morgen, liebe Leute. 😀
Obwohl, – wie Ihr sehen könnt – schon früh auf den Beinen, kamen wir zu spät los, um die 30 km nach Krakow am See noch rechtzeitig vor dem für den Nachmittag angekündigten Gewitter zu erreichen. Frühstück ab 8 Uhr und das Auschecken dauert halt. Weiterlesen
Mecklenburg ist einfach nur schön! Wie Moni gestern schon schrieb:“Mecklenburg zeigt sich uns mit seinen weiten Felderlandschaften, seinen alten Eichenalleen und den vielen kleinen und großen Gewässern als ideales Wandergebiet.“
Heute früh, beim Start zur 22km-Etappe zur Inselstadt Malchow, erwischte ich die Röbeler Altstadt mal ohne Touristen (so wie wir😏). Weiterlesen
Der Wetterbericht prognostiziert Regen, als wir uns am Morgen gegen 7 Uhr auf den Weg nach Röbel, einer historischen Hafenstadt an der Müritz, machen. 24 km liegen vor uns, da gefällt uns die Prognose gar nicht. Es ist trüb, als wir im Innenhof unserer Pension aus der Tür treten. Weiterlesen
Der Titel ist nicht wörtlich zu nehmen. Er bezieht sich nur darauf, dass wir heute teilweise auf der „Mecklenburger Eiszeitroute“ gewandert sind, einem rund 660 km langen Radweg durch die Mecklenburger Seenplatte. Weiterlesen
Gut erholt ging es heute um 6 Uhr auf die rund 20 km lange Etappe von Lindow nach Rheinsberg, auch bekannt geworden durch Kurt Tucholskys Erzählung „Rheinsberg – Ein Bilderbuch für Verliebte“.
Nach 5 Gehstunden exclusive der 3 Pausen, dem Blumen identifizieren und dem Suchen nach der Ackerhummel (Ihr wisst, wir wollen alle drei heimischen Hummelarten entdecken), waren wir um ca 2 Uhr am Ziel und doch nicht am Ziel. Weiterlesen
Ohne Worte. Wie gesagt: Ruhetag 😀
Moni: Beginnt ausnahmsweise vom Ende her…..
Brennend heißer Wüstensand 🎶 🎶
najaaa- es sieht da aufm Foto nicht annähernd so schlimm aus, wie es dann wurde:
Die letzten 10 km gings wirklich nur noch durch knöchelhohen, f.. märkischen Sand!
Schattenlose 35 grad allüberall, ein paar Krüppelkiefern, von denen zwar einiges aufm Boden rum lag, aber nix zum draufsitzen anbot. Keine Pausen. 😩😩😩 Weiterlesen
Frühstück gab’s in der „Alten Lebkuchenfabrik“ – für unsere Gewohnheit – erst relativ spät. Unseren ersten Kaffee tranken wir um kurz nach sechs-Uhr am Markt in Kremmen. Ein hübscher Platz, wäre er nicht so vollgeparkt (Ich weiß, dass ich mit damit bei allen Parkplatz-Suchenden unbeliebt mache). Weiterlesen